Exploring Uterine Fibroids: Beyond Fertility and into the Peri-Menopause

Uterine Fibroids: Jenseits der Fruchtbarkeit und in die Peri-Menopause

Uterine Fibroids, diese lästigen Wucherungen, die viele Frauen betreffen, kommen in verschiedenen Größen vor und können sich in verschiedenen Bereichen der Gebärmutter befinden. Obwohl sie oft mit Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht werden, haben diese Fibrome Auswirkungen, die über die Fortpflanzung hinausgehen. In diesem Artikel gehen wir auf Diagnose, Behandlung und Auswirkungen von uterinen Fibromen ein und werfen Licht auf ihre Bedeutung während der peri-menopausalen Phase.

Eine von Stewart et al. durchgeführte Studie betont die Heterogenität von uterinen Fibromen in Bezug auf Größe und Lage (1). Während Größe und Position dieser Wucherungen bei einzelnen Frauen stark variieren können, verursachen sie in der Regel ähnliche Symptome wie starke Menstruationsblutungen, Beckenschmerzen und sogar Fruchtbarkeitsprobleme. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Fibrome zu Unfruchtbarkeit führen und die Schwere der Symptome variieren kann.

Das von Munro et al. entwickelte FIGO-Klassifikationssystem ist ein wertvolles Werkzeug zur Kategorisierung der Ursachen für abnormale Gebärmutterblutungen bei nicht schwangeren Frauen im reproduktiven Alter (2). Dieses Klassifikationssystem unterstützt Gesundheitsdienstleister bei der genauen Diagnose und Behandlung von uterinen Fibromen.

Was die Behandlungsmöglichkeiten betrifft, hat die laparoskopische Myomektomie anerkanntermaßen als eine sinnvolle Wahl an Bedeutung gewonnen (3). Es wurden jedoch Bedenken hinsichtlich der Morcellationstechnik während des Eingriffs geäußert. Forscher wie Glaser et al. haben die Ergebnisse und Verfahren im Zusammenhang mit dieser Technik überprüft, was zur Entwicklung von Leitlinien zur Gewährleistung der Patientensicherheit geführt hat (3).

Obwohl Unfruchtbarkeit eine häufige Sorge bei Fibromen ist, betont eine Konsenserklärung des ACCEPT-Panels, dass nicht alle Fibrome die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, was bedeutet, dass Frauen mit Fibromen erfolgreich schwanger werden können (4). Chirurgische Eingriffe bei Fibromen in Fällen von Unterfruchtbarkeit wurden auch in einer Cochrane-Übersicht dokumentiert, was Einblicke in die Wirksamkeit chirurgischer Behandlungen liefert (5).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass uterine Fibrome keine Einheitsgröße haben. Sie können in Größe und Lage variieren und stellen für betroffene Frauen unterschiedliche Herausforderungen dar. Während Fruchtbarkeitsbedenken oft mit Fibromen in Verbindung gebracht werden, ist es entscheidend zu verstehen, dass nicht alle Fibrome zu Unfruchtbarkeit führen. Die Diagnose, Behandlung und Aufklärung der Patientinnen sind entscheidend für die Behandlung der Symptome und Auswirkungen dieser Wucherungen, damit Frauen die peri-menopausale Phase und darüber hinaus selbstbewusst bewältigen können.

FAQ Abschnitt:

F: Was sind uterine Fibrome?
A: Uterine Fibrome sind Wucherungen, die in der Gebärmutter auftreten können und in verschiedenen Größen und an verschiedenen Orten vorkommen.

F: Was sind die Symptome von uterinen Fibromen?
A: Zu den Symptomen von uterinen Fibromen können starke Menstruationsblutungen, Beckenschmerzen und Fruchtbarkeitsprobleme gehören.

F: Können alle Fibrome Unfruchtbarkeit verursachen?
A: Nein, nicht alle Fibrome verursachen Unfruchtbarkeit. Die Schwere der Symptome und die Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit können variieren.

F: Wie werden uterine Fibrome diagnostiziert?
A: Gesundheitsdienstleister verwenden das FIGO-Klassifikationssystem, um uterine Fibrome genau zu diagnostizieren und die Ursachen für abnormale Gebärmutterblutungen bei nicht schwangeren Frauen im reproduktiven Alter zu kategorisieren.

F: Welche Behandlungsoptionen gibt es für uterine Fibrome?
A: Die laparoskopische Myomektomie ist eine anerkannte Behandlungsoption. Es wurden jedoch Bedenken hinsichtlich der Morcellationstechnik während des Eingriffs geäußert.

F: Können Frauen mit Fibromen dennoch erfolgreich schwanger werden?
A: Ja, nicht alle Fibrome beeinträchtigen die Fruchtbarkeit. Eine Konsenserklärung betont, dass Frauen mit Fibromen dennoch erfolgreich schwanger werden können.

F: Gibt es wirksame chirurgische Behandlungen für Fibrome und Unterfruchtbarkeit?
A: Ja, eine Cochrane-Übersicht hat chirurgische Eingriffe bei Fibromen in Fällen von Unterfruchtbarkeit dokumentiert und ihre Wirksamkeit beleuchtet.

Definitionen:
– Uterine Fibrome: Wucherungen in der Gebärmutter, die in verschiedenen Größen auftreten und an verschiedenen Orten lokalisiert sein können.
– Heterogenität: Variation oder Vielfalt.
– Unfruchtbarkeit: Unfähigkeit zu empfangen oder schwanger zu werden.
– FIGO-Klassifikationssystem: Ein Werkzeug zur Kategorisierung von Ursachen für abnormale Gebärmutterblutungen bei nicht schwangeren Frauen im reproduktiven Alter.
– Laparoskopische Myomektomie: Chirurgische Entfernung von Fibromen unter Verwendung eines minimalinvasiven Ansatzes.
– Morcellation: Eine Technik während einer Operation, um Gewebe in kleinere Fragmente zu teilen, um sie zu entfernen.

Vorgeschlagene relevante Links:
– American College of Obstetricians and Gynecologists (auf Englisch)
– Mayo Clinic (auf Englisch)
– WebMD – Uterine Fibroids (auf Englisch)

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