Man Receives Life-Saving Lung Transplant After Severe Respiratory Illness

Man erhält lebensrettende Lungentransplantation nach schwerer Atemwegserkrankung

Ein junger Mann konnte durch eine Doppellungentransplantation gerettet werden, nachdem er 70 Tage lang lebenserhaltende Maßnahmen benötigte. Jackson Allard, ein 22-jähriger Einwohner von North Dakota, kam zunächst im Oktober wegen Bauchschmerzen in die Notaufnahme, wurde jedoch aufgrund gefährlich niedriger Sauerstoffwerte ins Krankenhaus eingeliefert. Später stellte sich heraus, dass er mit Parainfluenza, einem Virus, das Atemwegsinfektionen verursachen kann und zu Lungenentzündung und akutem Atemnotsyndrom führen kann, infiziert war.

Obwohl der genaue Zusammenhang zwischen dem Dampfen und Lungenerkrankungen noch nicht vollständig verstanden wird, gibt es Hinweise darauf, dass die Verwendung von E-Zigaretten das Risiko von Atemwegsinfektionen erhöhen kann. Untersuchungen haben gezeigt, dass das Dampfen die Blutgefäße und Zellen in den Lungen schädigen kann, aber es ist unklar, welche spezifischen Bestandteile von E-Zigaretten am schädlichsten für die menschliche Gesundheit sind.

Allards Ärzte vermuteten, dass sein Gebrauch von E-Zigaretten seine Genesung von der ursprünglichen Virusinfektion beeinträchtigt haben könnte. Schließlich wurde er an ein lebenserhaltendes Gerät namens extrakorporaler Membranoxygenierung (ECMO) angeschlossen und zur Behandlung ins M Health Fairview in Minnesota überführt. Trotz zahlreicher Herausforderungen wie Blutgerinnseln und Herzstillstand zeigte Allard bis zum Ende des Jahres Anzeichen von Besserung.

An Silvester erhielt Allards Mutter die lebensverändernde Nachricht, dass ihrem Sohn eine neue Lunge zugeteilt worden war. Die erfolgreiche Transplantation fand kurz darauf statt, und bis zum 5. Januar benötigte Allard keine lebenserhaltenden Maßnahmen mehr. Obwohl er sich noch immer auf einem Beatmungsgerät auf der Intensivstation befindet, hat er bedeutende Fortschritte gemacht und hofft, bald in die Rehabilitation verlegt zu werden.

Lungentransplantationen sind relativ selten, insbesondere bei Personen unter 50 Jahren. Obwohl die meisten mit dem Dampfen zusammenhängenden Lungenschäden keine Transplantation erfordern, benötigen die Patienten oft unterstützende Atemhilfe. Allards Fall, zusammen mit einigen anderen Fällen, verdeutlicht die potenzielle Schwere von mit dem Dampfen verbundenen Lungenerkrankungen und die Bedeutung weiterer Forschung über deren langfristige Auswirkungen. Mit der Unterstützung seines medizinischen Teams und seiner Angehörigen ist Allard auf dem Weg der Genesung und freut sich darauf, sein Leben zurückzugewinnen.

Häufig gestellte Fragen:

All Rights Reserved 2021
| .
Privacy policy
Contact