The Impact of Racism on Cardiovascular Health: A Call for Change

Der Einfluss von Rassismus auf die kardiovaskuläre Gesundheit: Ein Aufruf zum Handeln

Rassismus hat weiterhin einen tiefgreifenden Einfluss auf die Gesundheit von schwarzen Frauen in den Vereinigten Staaten, insbesondere in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD). Eine kürzlich durchgeführte Studie der Boston University Chobanian & Avedisian School of Medicine hat das beunruhigende Zusammenhang zwischen Rassismus und dem erhöhten Risiko einer koronaren Herzkrankheit (KHK) bei schwarzen Frauen aufgedeckt.

Die Studie, die Daten aus der Black Women’s Health Study analysierte, untersuchte die Beziehung zwischen Erfahrungen mit Rassismus und der Entwicklung von KHK. Die Ergebnisse zeigten, dass schwarze Frauen, die über Erfahrungen mit Rassismus in Bereichen wie Beschäftigung, Wohnen und Interaktionen mit der Polizei berichteten, ein um 26% höheres Risiko hatten, an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken.

Eine bedeutende Beobachtung aus der Studie war der Unterschied zwischen wahrgenommenem Rassismus im täglichen Leben und wahrgenommenem Rassismus in spezifischen Kontexten wie Beschäftigung, Wohnen und Polizeiinteraktionen. Frauen, die in allen drei Kategorien Rassismus erlebten, hatten ein deutlich höheres Risiko für Herzkrankheiten. Dies verdeutlicht den potenziellen kumulativen Einfluss von zwischenmenschlichem Rassismus auf die kardiovaskuläre Gesundheit von schwarzen Frauen.

Die Auswirkungen dieser Studie sind klar – Rassismus muss als ein Problem der öffentlichen Gesundheit angegangen werden. Es ist nicht nur eine moralische und soziale Notwendigkeit, sondern es ist nun offensichtlich, dass der Kampf gegen Rassismus entscheidend für die Verbesserung der Gesundheitsergebnisse ist. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung systemischer Veränderungen in unserer Gesellschaft, um Rassismus zu bekämpfen und eine gerechtere und inklusivere Umgebung zu fördern.

Diese Studie der Boston University Chobanian & Avedisian School of Medicine unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Forschung und Diskussionen über die komplexe Beziehung zwischen sozialen Faktoren und Gesundheitsergebnissen. Sie erinnert daran, dass die Bekämpfung von Rassismus nicht nur eine gesellschaftliche Angelegenheit ist, sondern eine kritische Priorität der öffentlichen Gesundheit. Im Streben nach einer gesünderen Gesellschaft muss der Kampf gegen Rassismus an vorderster Front unserer Bemühungen stehen, um bessere Gesundheitsergebnisse und Wohlbefinden für alle zu gewährleisten.

Rassismus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD) bei schwarzen Frauen: Ein FAQ

F: Was hat die kürzlich von der Boston University Chobanian & Avedisian School of Medicine durchgeführte Studie ergeben?
Die Studie analysierte Daten aus der Black Women’s Health Study und fand einen Zusammenhang zwischen Rassismus und einem erhöhten Risiko für koronare Herzkrankheiten (KHK) bei schwarzen Frauen. Diejenigen, die Rassismus in Beschäftigung, Wohnen und der Interaktion mit der Polizei erlebt haben, hatten ein um 26% höheres Risiko, an KHK zu erkranken.

F: Welche Unterscheidung wurde in der Studie hinsichtlich wahrgenommenem Rassismus gemacht?
Die Studie unterschied zwischen wahrgenommenem Rassismus im täglichen Leben und wahrgenommenem Rassismus in spezifischen Kontexten wie Beschäftigung, Wohnen und Polizeiinteraktionen. Frauen, die Rassismus in allen drei Kategorien erlebt haben, hatten ein signifikant höheres Risiko für Herzkrankheiten. Dies verdeutlicht den potenziellen kumulativen Einfluss von zwischenmenschlichem Rassismus auf die kardiovaskuläre Gesundheit von schwarzen Frauen.

F: Was sind die Implikationen dieser Studie?
Die Studie betont die Notwendigkeit, Rassismus als ein Problem der öffentlichen Gesundheit anzugehen. Sie betont, dass der Kampf gegen Rassismus nicht nur aus moralischer und sozialer Perspektive wichtig ist, sondern auch zur Verbesserung der Gesundheitsergebnisse beiträgt. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung systemischer Veränderungen in unserer Gesellschaft, um Rassismus zu bekämpfen und eine gerechtere und inklusivere Umgebung zu fördern.

F: Was zeigt diese Studie hinsichtlich der Beziehung zwischen sozialen Faktoren und Gesundheitsergebnissen?
Die Studie erinnert daran, dass die Bekämpfung von Rassismus nicht nur eine gesellschaftliche Angelegenheit ist, sondern eine kritische Priorität der öffentlichen Gesundheit. Sie ruft zu weiteren Forschungen und Diskussionen über die komplexe Beziehung zwischen sozialen Faktoren wie Rassismus und Gesundheitsergebnissen auf.

Verwandte Links:
1. Boston University Chobanian & Avedisian School of Medicine – Offizielle Website der Einrichtung, die die Studie durchgeführt hat.
2. Weltgesundheitsorganisation (WHO) – Erkunden Sie die Veröffentlichungen und Ressourcen der WHO zu Rassismus und Gesundheitsdisparitäten.

All Rights Reserved 2021
| .
Privacy policy
Contact