Auswirkungen der Nutzung von elektronischen Geräten auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen während COVID-19

Auswirkungen der Nutzung von elektronischen Geräten auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen während COVID-19

Eine neue Studie untersuchte die Häufigkeit von Angst- und Depressionsymptomen bei jugendlichen Schülern während der COVID-19-Pandemie. Die Forscher konzentrierten sich speziell auf die Rolle der Nutzung elektronischer Geräte in Bezug auf das psychische Wohlbefinden der Schüler. Die Studie ergab, dass 35,4% der Schüler moderate bis schwere Angstzustände hatten, während 23,9% moderate bis schwere Depressionen erlebten.

Die Forschung hat mehrere Faktoren herausgestellt, die mit höheren Levels von Angst und Depression verbunden waren. Weibliches Geschlecht, schlechtere schulische Leistungen und Rauchen waren alles Faktoren, die mit erhöhten Symptomen verbunden waren. Andererseits wurde festgestellt, dass eine kürzere Nutzungsdauer von elektronischen Geräten mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit einherging, Angstzustände oder Depressionen zu erleben.

Die Schlussfolgerungen der Studie betonten die Notwendigkeit von Initiativen und Unterstützungsnetzwerken, um den alarmierenden Anstieg von Angstzuständen und Depressionen bei Jugendlichen anzugehen. Die Förderung gesünderer Lebensstile, wie die Reduzierung der Bildschirmzeit und die Steigerung der körperlichen Aktivität, wurde als möglicher Weg zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens von Jugendlichen vorgeschlagen.

Obwohl elektronische Geräte während der Pandemie immer häufiger als Mittel für Fernunterricht und soziale Interaktion eingesetzt werden, erinnert uns diese Studie an die potenziell negative Auswirkung auf die psychische Gesundheit. Es ist entscheidend, dass Eltern, Pädagogen und Politiker dieses Problem erkennen und angehen, indem sie einen ausgewogenen Umgang mit der Nutzung von Geräten fördern.

Indem wir das psychische Wohlbefinden priorisieren und Strategien zur Reduzierung übermäßiger Bildschirmzeit umsetzen, können wir darauf hinarbeiten, die Gesundheit und das Glück unserer jugendlichen Bevölkerung in diesen herausfordernden Zeiten sicherzustellen.

FAQ:

1. Was war der Schwerpunkt der Studie?
Die Studie untersuchte die Häufigkeit von Angst- und Depressionsymptomen bei jugendlichen Schülern während der COVID-19-Pandemie und konzentrierte sich speziell auf die Rolle der Nutzung elektronischer Geräte in Bezug auf ihr psychisches Wohlbefinden.

2. Was waren die Ergebnisse der Studie?
Die Studie ergab, dass 35,4% der Schüler moderate bis schwere Angstzustände hatten, während 23,9% moderate bis schwere Depressionen erlebten. Weibliches Geschlecht, schlechtere schulische Leistungen und Rauchen waren alles Faktoren, die mit höheren Levels von Angst und Depression verbunden waren. Andererseits wurde festgestellt, dass eine kürzere Nutzungsdauer von elektronischen Geräten mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit einherging, Angstzustände oder Depressionen zu erleben.

3. Welche Schlussfolgerungen zog die Studie?
Die Studie kam zu dem Schluss, dass Initiativen und Unterstützungsnetzwerke benötigt werden, um den alarmierenden Anstieg von Angstzuständen und Depressionen bei Jugendlichen anzugehen. Die Förderung gesünderer Lebensstile, wie die Reduzierung der Bildschirmzeit und die Steigerung der körperlichen Aktivität, wurde als möglicher Weg zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens von Jugendlichen vorgeschlagen.

4. Welche potenziell negative Auswirkung hat die Nutzung von elektronischen Geräten auf die psychische Gesundheit?
Die Studie erinnert daran, dass übermäßiger Gebrauch elektronischer Geräte eine negative Auswirkung auf die psychische Gesundheit haben kann, insbesondere bei Jugendlichen. Es ist wichtig, dass Eltern, Pädagogen und Politiker dieses Problem erkennen und angehen, indem sie einen ausgewogenen Umgang mit der Nutzung von Geräten fördern.

5. Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um das psychische Wohlbefinden von Jugendlichen zu verbessern?
Die Studie legt nahe, dass das Priorisieren des psychischen Wohlbefindens und die Umsetzung von Strategien zur Reduzierung übermäßiger Bildschirmzeit dazu beitragen können, die Gesundheit und das Glück der jugendlichen Bevölkerung während der herausfordernden Zeiten der COVID-19-Pandemie zu verbessern.

Definitionen:

1. Prävalenz: Das Ausmaß oder die Häufigkeit eines bestimmten Zustands oder Phänomens in einer Bevölkerung.

2. Psychisches Wohlbefinden: Der Zustand der psychischen Gesundheit einer Person, einschließlich des emotionalen, psychologischen und sozialen Wohlbefindens.

3. Schulleistung: Das Maß an Leistung und Erfolg in Bildungsangelegenheiten, wie Noten und akademischen Fähigkeiten.

4. Bildschirmzeit: Die Zeit, die eine Person mit der Nutzung elektronischer Geräte, wie Smartphones, Tablets oder Computern, verbringt.

Vorgeschlagener verwandter Link:

Weltgesundheitsorganisation – Psychische Gesundheit von Jugendlichen

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