Doctors Urged to Overcome Reluctance and Prescribe Paxlovid

Ärzte aufgefordert, ihre Zurückhaltung zu überwinden und Paxlovid zu verschreiben

Die Verfügbarkeit von Paxlovid als Therapie für COVID-19-Patienten wurde weitreichend beworben, mit eingängigen Slogans, die auf seine Einfachheit und Effektivität hinweisen. Die Realität ist jedoch, dass viele Personen, die von dem Medikament profitieren könnten, immer noch Schwierigkeiten haben, Zugang dazu zu erhalten. Das Hauptproblem liegt nicht in Knappheit oder Kosten, sondern vielmehr in der Zurückhaltung einiger Ärzte, es zu verschreiben.

Eine der häufigsten Bedenken, die von Gesundheitsdienstleistern genannt werden, ist das Konzept des „Paxlovid-Rückpralls“, das besagt, dass Personen, die das Medikament einnehmen, nach einer Genesungsphase erneut COVID-Symptome erleben könnten. Wissenschaftliche Studien haben jedoch gezeigt, dass ein COVID-Rückprall sowohl mit als auch ohne Paxlovid-Behandlung auftreten kann. Die Weigerung, das Medikament aufgrund dieser Annahme zu verschreiben, ist schlichtweg unbegründet und fehlgeleitet.

Die meisten Personen, die COVID-19 bekommen, erleben keinen Rückprall der Symptome, und selbst wenn sie auftreten, sind die Symptome in der Regel mild und erfordern keine erneute Behandlung. Obwohl es alternative antivirale Behandlungen gibt, wie Molnupiravir und Remdesivir, bleibt Paxlovid eine bevorzugte Option. Es ist entscheidend, dass Ärzte ihre Zurückhaltung überwinden und antivirale Behandlungen verschreiben, insbesondere für Personen mit einem höheren Risiko für schwere COVID-19.

Ein weiterer häufig genannter Grund, Paxlovid nicht zu verschreiben, ist die Angst vor schwerwiegenden Nebenwirkungen. Diese Bedenken sind jedoch weitgehend unbegründet, da die meisten Menschen nur geringfügige oder gar keine Nebenwirkungen erleben. Die häufigeren Nebenwirkungen, wie ein vorübergehender metallischer Geschmack im Mund und Durchfall, sind in der Regel mild und vorübergehend.

Darüber hinaus können einige Ärzte zögern, Paxlovid jüngeren Erwachsenen zu verschreiben, da Studien gezeigt haben, dass sie in dieser Bevölkerungsgruppe weniger davon profitieren. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass selbst bei jüngeren, gesünderen Personen Paxlovid immer noch zu einer schnelleren Beseitigung des Virus aus dem Körper und möglicherweise zur Verringerung des Übertragungsrisikos beitragen kann.

Um sicherzustellen, dass Personen, die für Paxlovid in Frage kommen, die benötigte Behandlung erhalten, wird empfohlen, sich an Ärzte zu wenden, die über Kenntnisse über das Medikament verfügen oder offener für dessen Verschreibung sind. In Los Angeles County können sich Bewohner an die öffentliche Gesundheitsauskunft des Countys wenden, um Informationen zu Behandlungsoptionen zu erhalten. Telehealth-Termine stehen auch kostenlos für berechtigte Kalifornier zur Verfügung, die Schwierigkeiten haben, antivirale COVID-19-Medikamente zu erhalten.

Abschließend ist es entscheidend, dass Ärzte ihre Zurückhaltung überwinden und Paxlovid sowie andere antivirale Behandlungen an Personen verschreiben, die davon profitieren könnten. Dadurch können sie dazu beitragen, das Risiko schwerer Krankheit, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle bei Personen mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19 zu reduzieren. Es ist wichtig, dass Gesundheitsdienstleister über die Wirksamkeit und Sicherheit dieser Behandlungen informiert bleiben und ihre Verwendung priorisieren, wenn dies angezeigt ist

FAQ:

1. Was ist das Hauptproblem, das Personen daran hindert, Zugang zu Paxlovid zu erhalten?
Das Hauptproblem liegt in der Zurückhaltung einiger Ärzte, das Medikament zu verschreiben.

2. Was ist „Paxlovid-Rückprall“?
„Paxlovid-Rückprall“ ist ein Konzept, das besagt, dass Personen, die Paxlovid einnehmen, nach einer Genesungsphase erneut COVID-Symptome erleben könnten.

3. Gibt es wissenschaftliche Studien, die das Auftreten eines COVID-Rückpralls mit oder ohne Paxlovid-Behandlung unterstützen?
Ja, wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass ein COVID-Rückprall sowohl mit als auch ohne Paxlovid-Behandlung auftreten kann.

4. Haben die meisten Personen, die COVID-19 bekommen, Rückprallsymptome?
Nein, die meisten Personen, die COVID-19 bekommen, erleben keine Rückprallsymptome. Selbst wenn sie auftreten, sind die Symptome in der Regel mild und erfordern keine erneute Behandlung.

5. Was sind die häufigen Nebenwirkungen von Paxlovid?
Die häufigeren Nebenwirkungen von Paxlovid sind ein vorübergehender metallischer Geschmack im Mund und Durchfall. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel mild und vorübergehend.

6. Haben jüngere Erwachsene weniger Nutzen von Paxlovid?
Studien haben gezeigt, dass jüngere, gesündere Personen weniger davon profitieren. Paxlovid kann jedoch immer noch zu einer schnelleren Beseitigung des Virus aus dem Körper und möglicherweise zur Verringerung des Übertragungsrisikos beitragen.

7. Wie können Personen sicherstellen, dass sie Paxlovid erhalten, wenn sie dafür qualifiziert sind?
Es wird empfohlen, sich an Ärzte zu wenden, die über Kenntnisse über das Medikament verfügen oder offener für dessen Verschreibung sind. In Los Angeles County können sich Bewohner an die öffentliche Gesundheitsauskunft des Countys wenden, um Informationen zu Behandlungsoptionen zu erhalten. Telehealth-Termine stehen auch kostenlos für berechtigte Kalifornier zur Verfügung, die Schwierigkeiten haben, antivirale COVID-19-Medikamente zu erhalten.

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– CDC

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